Ein- und Auszahlungen
BetLike umfasst Karten, Banküberweisungen, elektronische Zahlungsdienste und digitale Vermögenswerte. Die Auswahl der Einzahlungswege ist umfangreicher als die Auswahl der Auszahlungswege. Betrag, Währung und Zahlungsreferenz ordnen eine einzelne Buchung ihrem jeweiligen Vorgang zu.
Inhaltsverzeichnis
Zahlungswege und Transaktionsrichtung
Visa, Visa Debit, Mastercard, Maestro, AstroPay Card und Jeton Card gehören zu den Einzahlungsverfahren von BetLike. Dazu kommen digitale Zahlungsdienste sowie Übertragungen in verschiedenen Kryptowährungen. Eine Einzahlung erhöht das Guthaben, das einer konkreten Buchung auf dem Wettkonto zugeordnet wird. Der verwendete Weg bestimmt die an der Übertragung beteiligten technischen Systeme.
Für Auszahlungen umfasst die Auswahl Banküberweisung, Instant Wire Transfer, ecoPayz, NeroPay, PayGiga, RocketPay und TL Nakit. Bei diesem Vorgang bewegt sich vorhandenes Guthaben vom Wettkonto auf den gewählten Zahlungsweg. Der Auszahlungsauftrag und die spätere Gutschrift besitzen jeweils einen eigenen Bearbeitungsstand und Zeitpunkt.
| Gruppe | Verfahren bei BetLike | Richtung |
|---|---|---|
| Karten | Visa, Mastercard, Maestro | Einzahlung |
| Weitere Kartenprodukte | AstroPay Card, Jeton Card | Einzahlung |
| Bank | Banküberweisung, Instant Wire Transfer | Einzahlung und Auszahlung |
| Elektronische Geldbörse | ecoPayz | Einzahlung und Auszahlung |
| Digitale Vermögenswerte | Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple | Einzahlung |
Karten und Autorisierung
Bei einer Kartentransaktion sind die Karte, die ausgebende Stelle und das verarbeitende Zahlungssystem miteinander verbunden. Die Autorisierung ordnet einen Zahlungsauftrag der verwendeten Karte zu. Eine später sichtbare Buchung bildet die tatsächliche Verarbeitung des Betrags ab. Die beteiligten Systeme können diesen Verlauf mit einer eigenen Referenz kennzeichnen.
Die Karte trägt einen Produktnamen und gehört zu einem bestimmten Verfahren. Eine Debitkarte hat einen unmittelbaren Bezug zum belasteten Konto. Ein digitales Kartenprodukt kann zusätzlich mit einem Dienstprofil verbunden sein. Die Bezeichnung des Kartenverfahrens beschreibt somit eine technische Eigenschaft der Zahlung und die Art der beteiligten Systeme.
Eine Kartenbelastung und die Gutschrift beim Empfänger können zeitlich auseinanderliegen. Der Betrag und seine Währung bleiben für die Zuordnung zusammen relevant. Wenn ein Zahlungsprofil in einer anderen Währung geführt wird, kann eine Umrechnung einen weiteren Betrag erzeugen. Die ursprüngliche Transaktion und der gutgeschriebene Gegenwert haben dann unterschiedliche Recheneinheiten.
Eine Vormerkung kennzeichnet einen anderen Bearbeitungsstand als eine endgültige Buchung. Innerhalb einer Zahlungsübersicht können beide Arten von Informationen erscheinen. Ein Datum kann beispielsweise den Zeitpunkt des Auftrags oder den Zeitpunkt der Verarbeitung bezeichnen. Der konkrete Bedeutungszusammenhang ergibt sich aus der Art der jeweiligen Buchungsangabe.
Elektronische Zahlungsdienste
Eine elektronische Geldbörse führt einen eigenen Kontostand innerhalb eines Zahlungsdienstes. Bei einer Übertragung ist dieses Dienstkonto eine zusätzliche Station neben dem Wettkonto. Ein Geldzufluss beim Zahlungsdienst und eine Geldbewegung zum Anbieter sind jeweils eigene Vorgänge. Für jeden dieser Vorgänge können separate Buchungen und Referenzen bestehen.
Die Transaktionsrichtung bestimmt, an welcher Stelle Mittel abgegeben und an welcher Stelle sie gutgeschrieben werden. Ein zuvor vorhandener Betrag innerhalb einer Geldbörse kann Teil eines späteren Zahlungsauftrags werden. Nach der Übertragung bildet die empfangende Seite den zugeordneten Betrag in ihrer eigenen Buchungsdarstellung ab.
Weitere Einzahlungswege von BetLike sind Cashixir, Otopay Kart, Papara und Paykasa. In der Auswahl kommen außerdem mobile Bankverfahren, Mobiltelefonzahlungen und QR-basierte Zahlungswege vor. Diese Bezeichnungen stehen für verschiedene technische Zugänge zu einer Zahlung. Ein verwendetes Mobilgerät ist dabei das Bediengerät, während das eigentliche Verfahren die Übertragung des Geldbetrags bestimmt.
Ein QR-Code kann Informationen zur Zuordnung eines Zahlungsauftrags transportieren. Er ist damit eine Form der Darstellung oder Übergabe von Zahlungsdaten. Der eigentliche Geldfluss erfolgt weiterhin innerhalb des beteiligten Zahlungsnetzes. Die visuelle Erfassung eines Codes und die spätere Kontobuchung haben deshalb verschiedene technische Aufgaben.
Bankübertragungen und Buchungszeitpunkte
Eine Bankübertragung verbindet das absendende Konto mit einer empfangenden Kontoverbindung. Zwischen beiden Seiten können mehrere Verarbeitungsschritte der beteiligten Institute liegen. Der erteilte Auftrag, die Ausführung und die Gutschrift markieren verschiedene Zeitpunkte. Ein vollständiger Buchungsverlauf kann diese Zeitpunkte mit eigenen Statusangaben versehen.

Bankarbeitstage und Annahmezeiten können die zeitliche Verarbeitung beeinflussen. Unterschiedliche Institute verarbeiten Aufträge in ihren jeweiligen Systemen. Ein als unmittelbar bezeichnetes Verfahren gehört zu einer bestimmten technischen Kategorie. Der vollständige Vorgang schließt zusätzlich die Zuordnung der Zahlung auf der empfangenden Seite ein.
Eine Zahlungsreferenz stellt den Bezug zwischen Auftrag und Buchung her. Neben dieser Referenz können Datum, Betrag und Währung die Zuordnung präzisieren. Wenn mehrere Übertragungen denselben Zahlenwert besitzen, ermöglichen weitere Merkmale ihre Unterscheidung. Eine einzelne Summe beschreibt deshalb nur einen Teil der Identität einer Transaktion.
Bei einer Auszahlung kann zunächst ein Betrag auf dem Wettkonto als angefordert erscheinen. Danach folgen die Verarbeitung und die Übertragung über das jeweilige Verfahren. Eine Bankbuchung dokumentiert den Geldfluss innerhalb des Bankensystems. Der angeforderte Betrag und der endgültig verfügbare Betrag können an verschiedenen Stellen eines Verlaufs dargestellt werden.
Kryptowährungen und Netzwerke
Digitale Vermögenswerte verwenden eine eigene Recheneinheit und ein technisches Übertragungsnetz. Bitcoin, Ether, Litecoin und XRP sind unterschiedliche Vermögenswerte. Die üblichen Kürzel BTC, ETH, LTC und XRP bezeichnen ihre Einheiten. Eine Übertragung wird innerhalb des jeweiligen Netzwerks einer Transaktion zugeordnet.
Eine digitale Adresse beschreibt eine technische Zuordnung innerhalb eines bestimmten Systems. Der Name eines Vermögenswerts und das verwendete Netzwerk gehören zur Identität der Übertragung. Die tatsächlich übertragenen Einheiten bilden den Ausgangsbetrag. Für eine Anzeige in Euro kann zusätzlich ein bestimmter Gegenwert berechnet werden.
Ein Wechselkurs zwischen einem digitalen Vermögenswert und einer staatlichen Währung kann sich verändern. Eine bestimmte Zahl digitaler Einheiten hat daher zu verschiedenen Zeitpunkten möglicherweise einen anderen Eurogegenwert. Der Zeitpunkt einer Umrechnung und der Zeitpunkt einer Netzwerktransaktion können innerhalb desselben Vorgangs auseinanderfallen.
Netzwerkverarbeitung und Gutschrift auf einem Dienstkonto sind verschiedene technische Ereignisse. Eine Transaktion kann bereits einem Netz zugeordnet sein, während die empfangende Stelle sie noch verarbeitet. Ein vollständiger Verlauf enthält daher den Bezug zur Übertragung und die spätere interne Buchung beim Empfänger.
Staatliche Währungen und Umrechnung
BetLike umfasst als Zahlungswährungen unter anderem Euro, US-Dollar, britisches Pfund, polnischen Złoty und türkische Lira. Weitere Einheiten sind albanischer Lek, ghanaischer Cedi, kasachischer Tenge, russischer Rubel und ugandischer Schilling. Ihre Kürzel ermöglichen eine eindeutige Zuordnung der verwendeten Recheneinheit.
| Kürzel | Währung |
|---|---|
| EUR | Euro |
| USD | US-Dollar |
| GBP | Britisches Pfund |
| PLN | Polnischer Złoty |
| TRY | Türkische Lira |
| ALL | Albanischer Lek |
| GHS | Ghanaischer Cedi |
| KZT | Kasachischer Tenge |
| RUB | Russischer Rubel |
| UGX | Ugandischer Schilling |
Eine Umrechnung verknüpft Ausgangsbetrag, Wechselkurs und Zielbetrag. Bei einem rechnerischen Kurs von zwei Einheiten der Zielwährung pro Einheit der Ausgangswährung werden aus fünfzig Ausgangseinheiten hundert Zieleinheiten vor möglichen Kosten. Der verwendete Kurs bezeichnet eine Richtung; für die Rückrechnung wird der entsprechende umgekehrte Faktor benötigt.
Eine Umrechnungsgebühr ist ein eigener Bestandteil der Transaktion. Sie kann den gutgeschriebenen Gegenwert verändern. Der auf einem Konto sichtbare Betrag ergibt sich aus der konkreten Abwicklung des Währungswechsels. Ausgangswährung und Zielwährung bleiben für die Beschreibung der Buchung jeweils erhalten.
Buchungsstatus und Rückübertragungen
Ein Zahlungsauftrag kann als offen, in Verarbeitung oder abgeschlossen dargestellt werden. Diese Statusbezeichnungen beschreiben den Fortschritt eines Vorgangs innerhalb des jeweiligen Systems. Eine abgelehnte oder zurückgegebene Transaktion bildet einen anderen Verlauf. Der endgültige Kontostand berücksichtigt die tatsächlich zugeordneten Buchungen und Rückbuchungen.
Eine Rückübertragung bewegt einen Betrag erneut zwischen beteiligten Stellen. Wenn sich dabei die Währung ändert, kann ein anderer Umrechnungskurs gelten als bei der ursprünglichen Zahlung. Dadurch kann der Gegenwert trotz derselben Anzahl von Einheiten auf einer Seite abweichen. Auch mehrere Teilbuchungen können zusammen einen ursprünglichen Gesamtvorgang abbilden.
Eine Gebührenbuchung und eine Hauptbuchung können im Verlauf getrennt erscheinen. Die Zuordnung zu einer Referenz oder einem Auftrag macht erkennbar, welche Beträge zusammengehören. Eine zusammenfassende Darstellung verwendet für alle Teilbeträge dieselbe Bezugswährung oder kennzeichnet die jeweilige Einheit ausdrücklich.
Für die sachliche Einordnung einer Auszahlung gehören der Betrag, die verwendete Einheit, der Zahlungsweg und der Buchungsstatus zusammen. Eine endgültige Gutschrift beschreibt die Verfügbarkeit auf der empfangenden Seite. Die vorherige Anforderung bezeichnet den Beginn des konkreten Auszahlungsauftrags innerhalb des Kontoverlaufs.
Rechenbeispiele zur Zahlungszuordnung
Ein einfacher Währungswechsel verwendet einen Ausgangsbetrag und einen Kurs. Bei einem angenommenen Ausgangsbetrag von achtzig Einheiten und einem Kurs von 1,25 entstehen rechnerisch hundert Zieleinheiten vor möglichen Entgelten. Bei einem umgekehrten Wechsel zu demselben mathematischen Verhältnis werden die hundert Zieleinheiten durch 1,25 geteilt. Das Ergebnis beträgt wieder achtzig Ausgangseinheiten.
Ändert sich der Kurs zwischen zwei Zeitpunkten, verändert sich auch der Gegenwert. Bei einem späteren Faktor von 1,20 entsprechen dieselben achtzig Ausgangseinheiten sechsundneunzig Zieleinheiten. Der Unterschied von vier Zieleinheiten entsteht in diesem Modell allein aus dem verwendeten Wechselkurs. Die Zahl der ursprünglichen Einheiten ist in beiden Fällen unverändert.
Eine zusätzliche Gebührenposition kann als eigener Betrag erscheinen. Wenn ein Auftrag von hundert Einheiten mit einem Entgelt von zwei Einheiten belastet wird, hängt der dargestellte Gesamtbetrag davon ab, ob die Gebühr zusätzlich berechnet oder vom übermittelten Betrag abgezogen wird. Im ersten Modell umfasst die Belastung hundertzwei Einheiten; im zweiten Modell erhält die empfangende Seite achtundneunzig Einheiten.
Bei mehreren Teilbuchungen ist ihre Summe für die Zuordnung relevant. Ein Auftrag über neunzig Einheiten kann rechnerisch durch Buchungen über sechzig und dreißig Einheiten abgebildet werden. Die Referenzen und die jeweiligen Zeitpunkte ermöglichen den Bezug zum gemeinsamen Gesamtvorgang. Getrennte Aufträge mit zufällig gleichen Beträgen bleiben dagegen eigenständige Transaktionen.
Die Beispiele verwenden jeweils festgelegte Ausgangswerte. Eine wirkliche Kontobuchung besitzt ihre eigenen Angaben über Betrag, Währung und Status. Die mathematische Zuordnung beschreibt, wie einzelne Teilbeträge zu einem Gesamtbetrag gehören und an welcher Stelle eine Umrechnung oder eine zusätzliche Kostenposition in die Darstellung eingeht.
Bei einer Buchungsdarstellung mit mehreren Währungen kann jeder Teilbetrag zusätzlich seinen ursprünglichen Währungscode behalten. Eine zusammengefasste Summe verwendet dagegen eine gemeinsame Recheneinheit. Der verwendete Umrechnungskurs verbindet die ursprünglichen Beträge mit dieser Bezugsgröße. Damit bleibt nachvollziehbar, ob eine Zahl eine einzelne Zahlung in ihrer Ursprungswährung oder einen bereits umgerechneten Gesamtwert beschreibt.







